Fernco bringt verbesserten Mauerkragen gegen Radon

Bei Fernco, einem Experten in Sachen Rohrverbindungstechnik, gibt es Neuigkeiten: Der bereits bewährte Mauerkragen wurde technisch weiterentwickelt, um Gebäude noch effektiver vor dem Eindringen von Grundwasser und Feuchtigkeit zu schützen. Zusätzlich bietet das Bauteil Schutz gegen das radioaktive Edelgas Radon, ein wichtiger Aspekt, der von der IAF-Radioökologie GmbH in Bezug auf Radonsicherheit überprüft wurde.

Der innovative elastische Mauerkragen PFT zeichnet sich durch seine Kompatibilität mit Rohren unterschiedlichster Materialien aus, beginnend bei einer Nennweite von 21 mm. Gefertigt wird der Kragen aus einem hochwertigen Dichtungsmaterial, nämlich EPDM, kombiniert mit Edelstahl der Güteklassen V2A und V4A. Diese Materialien gewährleisten eine hohe Druckfestigkeit von bis zu 8 bar und werden ausschließlich in Deutschland verarbeitet, was nicht nur für Qualität spricht, sondern auch Transportemissionen mindert und die Einhaltung von strengen Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards sicherstellt. Fernco kann hierbei auf eine Auszeichnung mit dem Umweltzertifikat EcoZert sowie auf Umwelt-Produktdeklarationen für seine Produkte verweisen.

Ein besonderes Merkmal des verbesserten Mauerkragens ist sein Design mit zwei kurzen Lippen, welche die Montage vereinfachen und den Materialverbrauch reduzieren. „Durch das kompaktere Design ist es möglich, mehrere Rohre dichter aneinander zu platzieren“, erklärt Arne Jordan, Technischer Leiter bei Fernco. Dieser Kragen kann zudem direkt auf einem Wellenberg von gewellten Rohren angebracht werden und ist sowohl in der Standardnennweite ab 21 mm als auch in jeder gewünschten Nennweite als maßgeschneiderte Lösung für Kunden erhältlich.

Interessenten, die mehr über diesen optimierten Mauerkragen erfahren möchten, können sich per E-Mail an die Fernco GmbH wenden und so weiterführende Informationen anfordern.

Verfasst wurde dieser Artikel vom Autor des Originalartikels.

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